
Robi Tobie Und Das Fliewatüüt Inhaltsverzeichnis
Der kleine Tobbi bekommt Besuch von einem Roboter namens Robbi. Dieser muss mit Hilfe eines Menschenkindes drei Prüfungsaufgaben lösen. Und so begeben sich die beiden mit ihrem Fortbewegungsmittel Fliewatüüt in ein aufregendes Abenteuer. Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ist ein Kinderbuch des Sylter Autors Boy Lornsen aus dem Jahre Nach der Buchvorlage produzierte der WDR einen. Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ist ein deutsch-belgischer Kinderfilm, der lose auf dem gleichnamigen Buch des Sylter Autors Boy Lornsen basiert. Der Film. Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt: In dieser Mischung aus Puppen- und Realserie nach dem Kinderbuch von Boy Lornsen bekommt der kleine Tobias ‚Tobbi' . Entdecken Sie Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt [2 DVDs] und weitere TV-Serien auf DVD- & Blu-ray in unserem vielfältigen Angebot. Gratis Lieferung möglich. Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt | Lornsen, Boy, Tripp, F. J. | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Die Geschichte von Tobbi, der mit einem selbstgebastelten Flugwagen samt Roboter zum Nordpol fliegt, hat eine Kindergeneration geprägt.

Suche die dreieckige Burg mit den dreieckigen Türmen und ergründe ihr Geheimnis! Robbi darf sich einen kleinen Menschenfreund suchen, der bei der Lösung der Aufgaben hilft, er muss aber auch in die dritte Klasse gehen.
Daraufhin verreist er mit Tobbi im Fliewatüüt, um die Antworten vor Ort zu finden. Die Geschichte wird in 17 Kapiteln erzählt, die im Buch nur mit ihrer Nummer überschrieben, der Übersicht wegen hier aber mit einer Inhaltsbeschreibung versehen sind:.
Weil seine Eltern aber nach Kanada verreisen mussten und gerade Sommerferien sind, verbringt er einige Zeit bei seiner Tante auf dem Land in Tütermoor.
Er hat sich einen Schnupfen eingefangen und muss deswegen im Bett liegen bleiben. Dort geht er seine Erfindung noch einmal durch und erklärt sie auch seiner Tante.
Dabei bittet er, sie möge mehr Himbeersaft bevorraten, weil es sich dabei um den Treibstoff für das Fliewatüüt handele. Robbi erzählt bei seinem Besuch von Tobbi ein wenig, wie es in seiner Schule zugeht, dann erst erwähnt er das Fliewatüüt.
Robbi hat die Aufgaben als Lochstreifen und als Streifen in Buchstabenschrift dabei. Robbi kann durch Wände gucken, wenn sie nicht allzu dick sind, und so beim Verlassen des Hauses überprüfen, ob Tante Paula wirklich schläft.
Weil Robbi nur wenig Himbeersaft auftreiben konnte und Tante Paula nicht wach werden soll, holt er mit seinem Teleskoparm noch 18 Flaschen durch einen Lüftungsschlitz aus dem Keller.
Er hat gerade finanzielle Sorgen und ist deswegen erregt. Kurz bevor die beiden den ersten Leuchtturm erreichen, schläft Tobbi ein, woraufhin Robbi an einer Flussinsel im Wasser landet und den Anker auswirft.
Robbi kann die Radarstrahlen orten und Funkgespräche mithören. So kann man sich gerade noch rechtzeitig im Schilf verstecken. Dann bekommen die beiden Besucher eine Seekarte mit eingezeichnetem Standort des gesuchten Leuchtturms vom Kapitän.
Nach zwei Tagen erreicht das Fliewatüüt den gelbschwarz geringelten Leuchtturm. Er steht mitten im Meer und sein Wärter, der Glückliche Matthias, lebt seit 35 Jahren ununterbrochen auf ihm und freut sich über den Besuch.
Nach dem Treppensteigen sind sich alle einig: Der Leuchtturm besitzt Stufen. Es gibt Bratkartoffeln mit Spiegelei und Schinken, wobei Robbi beim Kartoffelschälen mit hoher Geschwindigkeit glänzt.
Am nächsten Morgen lässt sich das Fliewatüüt mangels Himbeersaft nicht mehr starten. Wieder auf dem Leuchtturm überlegen alle drei, was man tun könne.
Robbi kann über Ersatztreibstoffe Auskunft geben, man muss ihn aber nach konkreten Flüssigkeiten fragen.
So schaut der glückliche Matthias in seiner Rumpelkammer nach Flüssigkeiten: Terpentin — nein, Salmiakgeist — nein, Maggiwürze — nein, Petroleum — nein, Blaue Lackfarbe — nein, Schmieröl — nein, Bohnerwachs — nein, Teer — nein, Heringslake — nein, Lebertran — Lebertran geht!
Es ist aber nur eine unbedeutende Menge davon vorhanden. Lebertran gibt es bei den Eskimos, wo Robbi und Tobbi für die nächste Aufgabe sowieso hinreisen wollen.
Nach einigen Überlegen ruft Matthias durch dreimaliges Klopfen an dem Leuchtturm — der Schall setzt sich unter Wasser fort — den Schnellen Fridolin, einen Delphin, und verabredet für den nächsten Tag eine Schleppfahrt zur Eisgrenze für drei Heringe am Tag plus weitere drei am Ziel.
Den restlichen Tag baut man Skier aus Holz und setzt sie unter das Fliewatüüt, damit sich das Fahrgestell bei der schnellen Fahrt nicht verbiegt.
Einmal betätigt Tobbi versehentlich einen Hebel, wodurch der Rotor ausklappt und durch den Fahrtwind das Fliewatüüt etwa drei bis vier Meter über dem Wasser fliegen lässt.
Am Morgen des dritten Tages wird es so kalt, dass Tobbi all seine Kleidungsstücke übereinander anzieht und immer noch friert.
Dann ist Eis in Sicht, welches die Roboteraugen fünf Minuten eher sehen. Ein mit Maschinenöl getränkter Lappen produziert schwarzen Rauch als Notsignal, woraufhin zwei Eskimokinder mit einem Hundeschlitten eintreffen, Nana und seine kleine Schwester Nunu.
Sie ziehen Tobbi ihre Reservekleidung an und bewahren ihn dadurch vor dem Erfrieren. Robbi muss auf Nunus Wunsch Kurven und Achten fliegen, was ihm aber immer schlechter gelingt.
Tobbi entnimmt ihm seine Notfallrolle und versucht ihn entsprechend den Anweisungen zu starten, woraufhin er nach einigen Minuten wieder funktioniert.
Die Polarstation gehört zwar zu den Kunden der Familie, man kann sich aber nicht an den Namen des Forschers erinnern.
Unterwegs sieht man Polarlichter und begegnet einem Eisbären, den Robbi aber vertreiben kann, indem er seinen erhitzten Daumen per Teleskoparm an die Nase des Bären hält.
Die Gemeinheit bei der Frage besteht nämlich darin, dass nach dem Vornamen gefragt ist, noch dazu nach einem von Obenauf nicht verwendeten.
Professor Obenauf kann einen wichtigen Hinweis für die dritte Aufgabe geben: Die sonderbarsten Burgen gebe es in Schottland.
Robbi und Tobbi fliegen von der Polarstation direkt nach Schottland. Der Lebertran ist sparsamer im Verbrauch als Himbeersaft und obendrein läuft das Fliewatüüt damit besonders ruhig.
Am Mittag des dritten Tages begegnen sie einer Graugans, die in Schottland geboren wurde und deswegen den genauen Kurs dorthin zeigen kann.
Am Abend ist Land in Sicht. Die beiden begegnen dann dem Seeungeheuer Nessie. Tobbi deponiert den Zettel mit dem Ergebnis in Nessies hohlem Zahn.
Nessie hat aber einmal Reporter belauscht und kennt deswegen den Namen: Plumpudding Castle. Der Trick funktioniert: Die Burg liege hinter Littletown.
Nachts steige dort gelber Rauch auf, es solle dort spuken und in der Umgebung verschwänden silberne Löffel. Robbi und Tobbi finden Plumpudding Castle und sehen dort tatsächlich gelben Rauch aufsteigen.
Dann treten sie ins Hauptgebäude ein. Robbi und Tobbi werden von einer krakeligen Leuchtschrift gewarnt: Halt, keinen Schritt weiter! Sie lassen sich aber nicht beirren und kommen zu einer Ahnengalerie.
Robbis Röntgenaugen sehen ein Loch hinter dem Bild und Tobbi gelingt es, eine geheime Verriegelung am Bilderrahmen zu finden.
Die beiden klettern durch einen engen Gang und stehen dann vor einer Granitwand. Bei den dicken Wänden versagt Robbis Fähigkeit, durch Wände zu schauen, so dass sie nicht weiter kommen.
So stehen alle drei in der Waffenkammer von Plumpudding Castle. In der Waffenkammer erscheint das Schlossgespenst Ghosty, wobei es gelbe Erbsen regnet.
Polly ist das Zeremoniell vertraut und bittet, die Erbsen als Wintervorrat für sich aufzuheben.
Ghosty kann nicht dazu überredet werden, Auskunft über das Geheimnis von Plumpudding Castle zu geben. Als Robbi versucht, es mit seinem Teleskoparm zu greifen, kann es sich sofort aus der Umklammerung befreien und macht sich wieder auf dem Weg.
So irrt man zu dritt durch die Gemäuer. Als die leeren Ritterrüstungen aus der Waffenkammer angerannt kommen, streut Tobbi die Erbsen, um sie abzuhängen.
Bei näherer Untersuchung handelt es sich um eine Rutsche. Das interessiert Polly, die daraufhin ebenfalls hinunterrutscht.
In dem Raum gibt es eine rätselhafte, mit Feuer betriebene Maschine. Er hat die leeren Ritterrüstungen in Gang gesetzt und berichtet davon, Silber in Gold zu verwandeln.
Robbi hält das für Quatsch, drückt die goldene Taste an seinem Bauch und produziert damit ein imposantes Schauspiel mit Funkenregen.
Dann zerbricht er den Zauberstab des Mannes, der daraufhin entschwindet. Die zu explodieren drohende Maschine kann mit Wasser, das Ghosty eilig herbeischafft, gelöscht werden.
Dann erzählt Ghosty die ganze Geschichte: Ghosty sei früher auf einem anderen Schloss gewesen, nach Erbauung von Plumpudding Castle aber umgezogen.
Der Erbauer Sir Joshua sei zu Lebzeiten von einem Krieg in den nächsten gezogen und habe sich dann auf das Zaubern verlegt.
Auch eine Goldmaschine habe nicht funktioniert, da die Technik noch sehr primitiv gewesen sei. Er habe sich deswegen vorgenommen, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf die Welt zu kommen, wenn die Technik weiter fortgeschritten sei.
Vor einem Jahr, als der letzte Plumpudding längst gestorben und Plumpudding Castle verlassen gewesen sei, sei er dann aus seinem Bilderrahmen getreten.
Er habe Ghosty gedroht, es müsse die Maschine mitbauen und betreiben, sonst werde er seinen Kopf fest auf den Körper zaubern, so dass es nicht mehr gespenstern könne.
Gold zu erzeugen habe aber nie funktioniert. Tobbi begibt sich mit seinem ersten Alleinflug zur Polizei nach Littletown. Dort trifft er auf verzweifelte Polizisten, die den Fall mit den verschwindenden Silbergegenständen nicht aufklären können.
So freuen sie sich über Tobbis Nachricht und eilen sofort nach Plumpudding Castle. Dann kommen die Polizisten und nehmen es mit.
Dabei schreibt Tobbi den Bericht für die dritte Aufgabe:. Es war sehr nett, obwohl es zuerst verbittert wirkte. Bei dem Hauptgeheimnis von Plumpudding Castle handelte es sich um eine Goldmaschine.
Die sollte Silber oder Kupfer in Gold umwandeln, was aber nicht funktionierte. Tobbi calls this vehicle which runs on juice from red raspberries , later substituted by cod liver oil "Flie-wa-tüüt" because:.
Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt was first published by Verlag K. The pages sized book was listed in the Auswahlliste des Deutschen Jugendbuchpreises.
It was animated by puppeteer Albrecht Roser and his team. The series used early chroma key technology. Over the years, the series saw countless re-runs.
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Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ist geschrieben von einem deutschen Inselbewohner Sylter, glaube ich. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.
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